Zahlensalat 2018

Ich bin ja Fan von Statistiken.
Und als solcher habe ich mir auch eine kleine persönliche Jahrestatistik zurechtgebastelt.

Also:

In diesem Jahr bin ich bei 92 Einheiten 837,6 (gemessene) Kilometer gelaufen. Im Schnitt sind das 9,10 km.
Wenn man nur den Zeitraum ab Mai betrachtet -denn ab dort habe ich alle Läufe erfasst-, dann sind es 2,8 Einheiten, bzw. 25,4 km pro Woche.

Ich würde ja jetzt gerne den Vergleich zum Vorjahr heranziehen -nur leider kann ich halt nichts vergleichen, weil im Vorjahr, bzw in den VorjahreEN nichts passiert ist.

Zurück zum Thema.

In Summe war ich 3 Tage, 20 Stunden und 48 Minuten unterwegs.
Die zurückgelegte Strecke in km entspricht ungefähr der Entfernung zwischen Nürnberg und Brøns Sogn (liegt in Dänemark) oder Nürnberg – Bellaria, oder Nürnberg – Neuvy-en-Beauce, oder Nürnberg – Krakau.
Natürlich werde ich niemals in meinem Leben diese Entfernungen zu Fuss marschieren, Interessant ist es aber alle Mal.

Ausgehend von meinem Startgewicht habe ich 30 % meiner Körpermasse verloren und liege seit November bereits unter meinem Jahresziel. Zugegeben nur knapp, aber drunter ist drunter. Das letzte Mal war ich in diesem kg-Bereich, als meine Tochter so gerade eben auf die Welt gekommen ist. Und das ist schon lange 16 Jahre her.

In meinen Läufen bin ich in Summe 6.500 Höhenmeter hoch und wieder runter gelaufen, das entspricht ca. 2,2 x der Zugspitze.

Bei den Läufen habe ich 96.218 kcal verbraucht. Das entspricht 83 großen Menüs des Hamburger Royals mit Käse, Pommes und 0,5er Cola bei McDonalds! Also alle 4 Kalendertage ein Menu!

Ich habe 2 Paar Laufschuhe verbraucht, div. neue Klamotten gekauft (Klamotten, die 2 Konfektionsgrößen zu groß sind sehen wirklich lächerlich an mir aus) und werde von Menschen, die mich länger nicht gesehen haben wirklich nicht mehr erkannt (wobei dass die größten Komplimente waren, die ich bekommen konnte).

Insgesamt eine wirklich tadellose Leistung aus meiner Sicht. Dafür habe ich mir heute morgen anerkennend auf die Schulter geklopft und ein motivierendes „weiter so“ mit gegeben.

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Auf dem Golfplatz!

Im Rahmen von Fußballfans im Training wird man ermutigt, mehr Bewegung in sein Leben einzubauen. Das betrifft den Alltag oder eben auch sportliche Freizeitaktiviäten. Und so kam die Idee auf, einen Golfplatz zu besuchen und dort unter Anleitung eines Golftrainers in den Golfsport hinein zu schnuppern.

Also machte sich eine Abordnung der XXL-Clubberer dieses Wochenende auf und stattete dem Golfclub Zollmühle einen Besuch ab. 

Dort wurden wir von Golfpro Wolfgang empfangen, der zunächst kurz die unvermeidbare aber durchaus interessante Theorie näher brachte. Wer hätte gedacht, dass eine komplette Golfrunde über 18 Loch 10 Kilometer (auf der Zollmühle) lang ist? Der Kalorienverbrauch liegt dann bei ca. 1400 Kalorien.

Dann ging auf auf das Übungsgrün, um das Putten, also das kurze Spiel auf dem Grün zu lernen. Hier konnten manche noch durch ihre Minigolfkenntnisse glänzen, andere scheitern an der überschüssigen Kraft. Zum Schluss dieser Einheit stand ein Puttwettbewerb auf dem Plan, bei dem die Puttkönigin gesucht und gefunden wurde. 

Putten am Übungsgrün

Auf der Driving Range ging es dann weiter, um die langen Schläge zu lernen.

Der richtige Griff

Hier konnten sich die gezeigten Leistung durchaus sehen lassen. Der eine oder andere Ball kreist noch immer in einer erdnahen Umlaufbahn. Allerdings wahrscheinlich auch ein Schläger, der den Ball überholte und seither nicht mehr gefunden wurde. 

Neue Weitenrekorde werden aufgestellt

Ausnahmsweise gab es dann Kaffee und Kuchen. Auch ein XXL-Clubberer darf sich hin und wieder ein Stück gönnen. 

Abgerundet wurde der Tag durch ein Turnier auf dem Kurzplatz, der nahezu alles bietet, was ein echter Golfplatz auch bietet, nur etwas kleiner. So sind auch für Anfänger Erfolgserlebnisse garantiert, sieht man mal von den Wasserhindernissen ab. 😉

Übrigens kann jeder auf Kurzplatz und den Übungseinrichtungen spielen. Mann muss also kein Golfclubmitglied sein. Und den einen oder anderen von uns wird der Kurzplatz wiedersehen. Wir wollen ja unser Ergebnis verbessern. 😉

Es war ein rundum gelungener Tag, der uns viel Freude bereitet hat. Golf ist mehr als Spazieren gehen mit Schlägern. Golf ist ein Sport, der Körper und Geist gleichermaßen fordert und bis ins hohe Alter gespielt werden kann.

Danke nochmal an das Team der Zollmühle und alle Teilnehmer!

Wer nun Interesse hat, auch einmal den Schläger zu schwingen, der sie  hiermit ermutigt, sich bei einem Golfclub in der Nähe zu erkundigen. Viele bieten ein ähnliches Programm an. Aber Vorsicht: Der Suchtfaktor ist groß! 😉

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Zwischenziel B2RUn 2018 – Mission accomplished!

Als ich mit dem Laufen im April/Mai diesen Jahres (wieder) angefangen habe, war sehr schnell klar, dass ich den diesjährigen B2RUN mitlaufen will.
Ich bin die 6,3 km bereits vor 3 Jahren mitgelaufen, damals aber denkbar schlecht vorbereitet. Seinerzeit habe ich ca. 2-3 Wochen vorher mit dem Training begonnen und auch nur 1 x pro Woche. Dementsprechend ist auch mein Zeitergebniss ausgefallen (darüber lege ich den Mantel des Schweigens, nur soviel: die Schuhe mit denen ich derzeit laufe sind noch genau die selben wie vor 3 Jahren.). Zufälligerweise hat eine meiner Hausstrecken ziemlich genau die gleiche Distanz wie beim B2RUN, also 6,3 km.

Das erste Mal mit Zeitmessung bin ich die Strecke mit über 52 Minuten, bzw. einer Pace von 08:21 Minuten gelaufen. Für meinen damaligen körperlichen Zustand ganz o.k.

B2RUN-Distanz, Mai 2018

In diesem Jahr hatte ich, auch Dank des XXL-Kurses, eine ganz andere Vorbereitung und bin gestern Abend trotz 30 Grad Lufttemperatur eine für mich ganz ausgezeichnete Zeit gelaufen.  Vor allem das Wetter hat bei mir extremen Einfluss auf die Performance. Meine beste Pace mit 06:45/km bin ich vor kurzem morgens bei strömenden Regen, angenehmen 17 °C und trotz 3 km längerer Strecke gelaufen.

B2RUN-Lauf Juli 18

Insgesamt habe ich mich in den 2 1/2 Monaten um knapp 10 Minuten auf die Strecke, bzw. knapp 1 1/2 Minuten in der Pace verbessert.

Eigentlich wollte ich gestern beim Lauf unter 42 Minuten bleiben, aber das hohe Anfangstempo und die Hitze haben zum Ende hin ihren Tribut gefordert.  Zumindest bin ich unter den für mich wichtigen 44 Minuten geblieben.

Am Ende steht dann folgendes Ergbnis für sich.

B2RUN 2018 Ergebnis

Das, finde ich, kann sich wirklich sehen lassen. Im Vergleich zu meiner letzten Teilnahme in 2015 eine Verbesserung um knapp 1.500 Plätze.

Und darauf darf man sich dann auch mal was gönnen 😉

Das nächste Zwischenziel ist dann der Nürnberger Stadtlauf am 03.10.
Wieder die 6 km, dann mit dem Ziel noch deutlicher an die 6 Minuten-Marke zu kommen.

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Per Schnappschuss zur Wunschfigur

Food Blogger tun es – aber auch immer mehr Übergewichtige: Sie fotografieren ihr Essen. Die einen stellen ihre kulinarischen Vorlieben in sozialen Netzwerken zur Schau, die anderen möchten schlicht abnehmen. Früher wurde in der Diätberatung häufig ein Ernährungstagebuch empfohlen. Heute raten Mediziner dazu das eigene Essen abzulichten. Denn Bilder lügen nicht…

BR Fernsehen – Gesundheit

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„Du musst nicht Dein Leben ändern – Du musst Dein Ändern leben!“

Dieses Zitat, welches mittlerweile Einzug auch in die Popkultur gefunden hat, wird dem Lyriker Rainer Maria Rilke zugeschrieben. Leider stammt es nicht vom ihm, trotzdem steht es seit Februar 2018 als  Maxime für mich.

Vorgeschichte

Vom Kurs „Fussballfans im Training“ hatte ich bereits gelesen und war doch beeindruckt, dass mein Club so etwas anbietet. Aber natürlich lange Zeit habe ich nicht darüber nachgedacht auch für mich etwas zu tun, geschweige denn mich für einen der Kurse anzumelden.

Bis an einem beliebigen Tag zum Jahreswechsel 2017/2018. Zuhause haben wir mit den Kindern in alten Fotoalben gestöbert und bei verdächtig vielen Bildern kam von meinen Kindern der Kommentar: „…waaaas, DAS bist Du?“ Tja, das WAR ich wohl eher mal. Auf den Bildern ist ein junger, sportlicher Mann zu sehen, dem die Welt offen stand und der vor Energie nur so zu strotzen scheint.
Das Altern lässt sich nicht aufhalten (ein gemeiner Scherz der Natur, die sich täglich darüber kaputt lacht), aber die Raumfülle, die mein Körper in den letzten 25 Jahren angenommen hat, habe ich mir selbst zuzuschreiben.

Ich habe immer genug Gründe gehabt mir selbst vorzulügen, warum ich so Barock gebaut bin – Bürojob, viel Stress, bin abends zu kaputt für irgendwas…
Diese Liste lässt sich vermutlich beliebig fortsetzen. Am Ende aber sind es alles nur Ausflüchte und zählt ehrlicherweise nicht.
Nachdem wir die Bilder alle wieder aufgeräumt hatten sind noch einige Tage ins Land gegangen, aber der Gedanke, dass was passieren muss hat mich nicht mehr verlassen.
So habe ich mich Ende Januar für den dritten FFIT-Kurs angemeldet.
Ich bin ehrlich –ich habe nicht mit einer Zusage gerechnet. Aber ich konnte mir sagen „Ich habs ja probiert“ –wieder so eine Ausflucht. Am 05.02.2018 kam zu meiner Überraschung die E-Mail mit der Zusage, dass ich in der Gruppe mit dabei bin.

Mit Vorfreude und Spannung auf das vor mir liegende bin ich dann zum ersten Treffen am 28.02. an den Valze gefahren. Aus den CSR-Mails wusste ich ungefähr, was mich dort an diesem ersten Abend erwartet.

Die Vermessung der Welt!

116 – 123 – 36,2 – 164/106 – 88 – 38,3 – 28,1

Was für brutale Zahlen

  • 116 Kg Gewicht (bei dem Gewicht sollte ich besser 2,13 m groß sein, bin ich aber nicht)
  • 123 cm Bauchumfang (zu Zeiten des Barock ganz schicklich)
  • BMI bei 36,2 (ist bei mir dann eher der Body-MASSIVE-Index)
  • Blutdruck 164/106 (Betablocker ist keine Position im American Football)
  • Ruhepuls bei 88 („RUHE“puls?)
  • Körperfett bei 38,3% (dazu sag ich besser nix, hält wenigstens schön warm)
  • Muskelanteil bei 28,1% (reicht um Chipstüten ohne Anstrengung aufzureissen)

Über den Inhalt der Stunden (Theorie und Praxis) haben andere schon berichtet, bzw. werden wohl noch einige Berichten. Ja, die Theorie ist wichtig.
Aber um ehrlich zu sein, gab es da für mich nicht viel Neues zu erfahren. Was gesunde Ernährung ist und wie wichtig diese ist wusste ich vorher schon, hab es aber gepflegt ignoriert.
Trotzdem war dieser Abend mein Trigger, den ich gebraucht habe. Vor allem, weil es keine erhobenen Finger und Moralpredigten gibt.
Ich will nicht behaupten, dass ich meine Ernährung um 180° umgestellt habe. Aber es kommt dem sehr nahe.
Wichtig für mich war aber der Gruppenzwang. Alleine hätte ich die Veränderungen nie durchgehalten und wäre nach spätestens 2 Wochen wieder in alte Muster verfallen. Da aber noch andere da sind, vor denen man sich präsentiert und auch noch gemeinsam Ziele verfasst wurden, blieb mir nichts anderes übrig als es durchzuziehen –bis heute, 3 Monate später, halte ich durch.
Ich habe Süßem fast gänzlich abgeschworen, mein Fleischkonsum hat sich auf ein kleines Maß reduziert (vor allem kein Schweinefleisch mehr). Alkohol ist beinahe nur eine vage Erinnerung. Mein Speiseplan wird durch viel Gemüse, Salat und Obst dominiert. Ich will nicht sagen, dass es eine Obsession geworden ist, aber zu Hause wurde ich schon wegen meiner Vorträge über falsches Essen gemaßregelt.

Ich habe neben den Sporteinheiten am Valze begonnen 2-3 Mal die Woche zu laufen.
Ich habe mich einer Laufgruppe mit Trainer angeschlossen, werde am B2RUN 2018, am Nürnberger Stadtlauf, am Schwabacher Stadtlauf und vielleicht an anderen Läufen teilnehmen. Natürlich laufe ich mit einer App, die meine Fortschritte protokolliert. Alleine im Mai bin ich vermutlich mehr Kilometer gelaufen als in den Jahren zuvor in Summe.

Zwischenrechnung

105,1 – 112,5 – 32,8 – 147/96 – 74 – 33,8 – 30,7

Sind immer noch keine reine Poesie, aber bestätigen mich darin weiter zu machen.

„Du musst nicht Dein Leben ändern – Du musst Dein Ändern leben!“

Das  hätte ich definitiv nicht ohne die Gruppe und auch nicht ohne unsere Trainer Lukas „Quälix jr.“ Fuchs 😉  geschafft. Danke Männer, auch euer Erfolg ist mein Ansporn weiter zu machen.

Wir sehen uns am Valze!

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TV Empfehlung – ZDFZeit: Fit in den Frühling

Eine Dokumentation über vier Kandidaten, die in acht Wochen ihre Fitness steigern möchten:

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit/zdfzeit-fit-in-den-fruehling-102.html

 

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Die Salamitaktik

Leider hat die Salamitaktik nichts mit dem übermäßigem Verzehr dieser Wurstspezialität zu tun, auch wenn ich dies für einen höchst innovatives Konzept zur Gewichtsreduktion halten würde, was leider sehr wahrscheinlich aber hochgradig erfolglos wäre.

Ich bezeichne damit dem Ansatz, den ich bei Fußballfans im Training gelernt habe und zwar Veränderungen nach und nach, in kleinen Portionen einzustreuen.

Man kann an den zwei grundsätzlichen Stellschrauben arbeiten, Kalorienverbrauch und -aufnahme.  Die Salamitaktik hat bei mir bei der Kalorienaufnahme sehr gut angeschlagen. So habe ich z.B. den Zucker in Getränken reduziert. Jahrzehntelang war ich es gewohnt, meinen Kaffee mit einem Löffel Zucker zu trinken. Inzwischen ist da gar ein Zucker mehr drin. Den Saftanteil bei den Saftschorlen habe ich nach und nach auf eher homöopathische Dosen reduziert.  Ich habe mich inzwischen so daran gewöhnt, dass ein Glas reiner Saft mir inzwischen nicht mehr schmeckt. Es ist zu süß.

Beim Essen habe ich das ähnlich gehandhabt, stückchenweise immer mehr Obst und Gemüse in die Ernährung mit eingebaut.

Was bei mir mit Sicherheit nicht funktioniert hätte, wäre ein „kalter Entzug“ gewesen, also komplett die Ernährung und Bewegungsgewohnheiten von heute auf morgen zu ändern. Das habe ich in der Vergangenheit oft genug probiert, nur um dann relativ schnell wieder in alte Muster zu verfallen.

Durch Fußballfans im Training habe ich inzwischen 16 Kilo abgenommen und ich bin recht zuversichtlich, dass da noch ein paar folgen werden. Entzugserscheinungen habe ich keine, auch nicht nach Salami. 😉

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Laufen macht Spaß – Mit 54 fit wie nie zuvor!

Als ich im März 2017 im Internet auf den Kurs zum Abnehmen aufmerksam wurde, habe ich spontan an eine „echte“ Möglichkeit zum Abnehmen gedacht. Da habe ich dann mit meiner Frau schnell Überlegungen dazu angestellt, ob das alles für mich infrage kommt. Sie war auch sofort hellauf begeistert, so eine Chance muss man nutzen. Die Voraussetzungen zur Kursteilnahme habe ich ja „voll erfüllt“. Sofort sendete ich eine e-mail an die angegebene Adresse. Leider kam dann am 5.3.2017 die Absage, der Kurs war wegen der großen Nachfrage sofort ausgebucht. Ich wurde aber vorgemerkt für einen geplanten, weiteren Kurs. Am 15.9.17 erhielt ich dann die Einladung zum zweiten Kurs, die ich sofort angenommen habe. Ich habe bereits Berichte im Internet und im TV dazu gesehen.

Das erste Treffen stand an. 27.09.2017. Ich war als erster Kandidat im FCN Presseraum. Gespannt wartete ich auf die Anderen. Nach und nach kamen 14 weitere mehr oder weniger dicke Männer, die alle vermutlich ähnlich so ungesund gelebt haben, wie ich auch. Mein erster Eindruck war, hier passt menschlich alles, alle haben ein „großes“ Ziel, das gemeinsam zu erreichen ist.

Ich will hier keinen Roman erzählen, deshalb hier nur kurz einige Stichpunkte, die mein Leben wirklich nachhaltig verändert haben. Unser Trainer, Lukas Fuchs, hat hier wirklich ganze Arbeit geleistet und uns nachhaltige und eindrucksvolle Elemente „verpasst“

Der theoritische Teil zu Ernährung und Bewegung:

Ich habe meine Ernährung schon „gewaltig“ umgestellt: Viele Vollkornprodukte, viel Obst und Gemüse, hauptsächlich während der Arbeitswoche, weniger am Wochenende. Portionen zähle ich nicht, esse aber ausgewogen Fisch und Fleisch, achte auch genauer auf die Angaben auf Lebensmitteln zu Fett, Zucker usw. Alkohol geht auch noch „in Maßen“. Ich führe immer noch Protokoll, was ich zu mir nehme, da habe ich mir einen Vordruck gebastelt.

Der praktische Teil:

Ich war nie ein Fussballer, aber das Training macht sehr viel Spaß. Technische Defizite versuche ich läuferisch auszugleichen. Mittlerweile habe ich das Laufen für mich entdeckt. Ist jetzt mein großes Hobby. 10 Km zu joggen macht mir nichts aus, habe das z. B. am 01.04. und gleich am 03.04. wieder gemacht. Ich fühle mich fit. Ich möchte auch bei irgendwelchen Laufveranstaltungen mitmachen, so z. B. eine Etappe bei unserem Landkreislauf /Staffellauf Landkreis Amberg-Sulzbach. Als erster Ersatzmann bin ich schon gemeldet, und mein „Mannschaftsführer“ hat mir klargemacht, dass da mit Sicherheit mindestens einer von elf Läufern ausfällt…. Am 5.5. weiß ich mehr. Der Schrittzähler, den wir bekommen haben, habe ich mir „zu Herzen“ genommen. Das Ding begleitet mich ständig. Auch hier führe ich noch ein Protokoll. Ich versuche auch noch die Kraftausdauerübungen zu machen. Hierzu komme ich aber nicht zu oft.

Zu meiner Person: Ich übe einen Bürojob aus, habe/hatte hier wenig Bewegung. Stehe jetzt öfter auf, bewege mich wesentlich mehr. Auch wird das Auto weiter weg geparkt. Mein Anfangsgewicht am 27.09. lag bei knapp 108 Kg. Habe mich mittlerweile auf 91 -94 Kg „runtergarbeitet“ Lag einmal nach dem Joggen bei 89,9Kg!!!!! So etwas hätte ich NIEMALS für möglich gehalten. Mein Ziel warbeim Start – UNTER 100 KG –

DANKBAR bin ich der Deutschen Krebshilfe und dem FCN, besonders natürlich unserem fantastischen Trainer, dem Lukas Fuchs, die das alles ermöglicht haben!! Das Ergebnis, das wir erreicht haben, ist schon fabelhaft!!!

Ich bin wahnsinnig stolz darauf, ein Teil dieser tollen Truppe zu sein.

Einmal Clubberer, immer Clubberer!!!!!

 

 

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Wundermittel Bewegung

Interessante Sendung 😉

www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/wundermittel-bewegung-100.html

 

 

 

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Britische Zuckersteuer

Zuviel Zucker ist bekanntlich nicht gut für unsere Gesundheit.

In Großbritannien gibt es deshalb nun eine gestaffelte Zuckersteuer für Limonaden und die Hersteller reagieren darauf mit Senkung des Zuckeranteils:

http://www.tagesschau.de/ausland/zuckergehalt-getraenke-grossbritannien-101.html

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Britische-Zuckersteuer-wirkt-article20355841.html

 

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